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Ihr habt richtig gelesen: Coco wird im Februar nicht nur José auf unserer Finca Atinkana besuchen, sondern auch die Comuneros auf der Finca La Pradera; zwei Orte, von denen wir unsere Kaffee- und Kakaobohnen beziehen.

Aber was steht eigentlich genau an? 

Am 30. Januar geht es los und Coco tritt ihre Reise nach Bogotá an, der Hauptstadt Kolumbiens. Dort schaut sie sich zunächst in der lokalen Specialty-Coffee-Szene um, betreibt Café-Hopping, tauscht sich mit lokalen Kaffeeliebhaber:innen und Spezialist:innen aus, sammelt Eindrücke. Danach führt die Reise weiter Richtung Norden, und zwar bis nach Santa Marta zur Atinkana Farm!

Um zur Farm zu gelangen, reist man durch den nördlichen Teil der Sierra Nevada de Santa Marta, wo der tropische Regenwald langsam in einen dichten Nebelwald übergeht.

Vor Ort steht weniger ein fixes Programm im Vordergrund als der Austausch selbst: über die aktuellen Entwicklungen auf den Farmen, über Herausforderungen und über das, was als Nächstes ansteht. 

Warum diese Reise für uns wichtig ist

Wusstet ihr, dass aus rund 100 kg Kaffeekirschen am Ende etwa 16 kg Rohkaffee werden? Dazwischen liegen unzählige Arbeitsschritte, wie der Anbau, die Ernte, der Transport, die Logistik und all die Entscheidungen, die getroffen werden müssen, bevor Endkonsument:innen ihre frisch gebrühte Tasse Kaffee geniessen können.

Und weil wir stets daran arbeiten, diese Wertschöpfungskette nachvollziehbarer zu machen, ist diese Reise für uns so zentral. Sie zeigt, warum faire Strukturen und transparente Partnerschaften keine Zusatzoption sind, sondern die Grundlage für guten Kaffee bilden.

Wenn ihr Lust habt, da etwas tiefer einzutauchen, empfehlen wir euch diesen Blogartikel:
Warum die Kaffeebörse steigt – und was nachhaltige Lösungen damit zu tun haben”

Aber bevor wir uns auf die Reise verabschieden…

… einmal die Ankündigung, dass unser Shop in Dübendorf vom 11.02. bis 18.02. geschlossen bleibt. Online sind wir allerdings weiterhin für euch da!